Tempel 1844



Galerie Holthoff Tempel 1844

Der israelitische Tempelverband errichtete von 1842-44 – gebaut von dem Architekten Klees-Wülber – die Synagoge in der Poolstr. 12. 1944 zerstörte eine Bombe das Hauptschiff – die Vorhalle und die Apsiss sind als Ruinen erhalten. In dieser Ruine befindet sich der TEMPEL1844, ein Ort der Kultur / ein SALON im besten Sinne.

Gesegnet, der da kommt im Namen des Allmächtigen.


bisherige Ausstellungen

2018 | Claus Clement, Collagen

2018 | Trienale der Fotografie (Kuratiert von Bernhard Prinz)

2018 | Svenja Rossa, Skulpturen

2018 | Sabine Klarner & Claudia Pegel, Schmucke & Kunst

2018 | Karlotta Freier, Zeichnungen

2019 | Konstanze Habermann, CHAPEL OF THIRST

2019 | Claudia Rößger , COLLAGEN

2019 | Alexandra Vogt

2020 | Moishe Moser

2020 | Artist in Residence
#001 Peter Lohmeyer | #002 Gaby Bergmann | #003 Katja Ruge | #004 Muriel Zoe | #005 Edith Held | #006 Jan Köhnholdt | #007 Muriel Zoe | #008 Izabela Beisert | #009 Katja Ruge

2020 | Katja Ruge

2020/21 | roma e toska

2021 | Salon privé


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roma e toska


Oktober 2020 - April 2021 bespielte die Modedesignerin und Kunsthistorikerin Birgit Gräfin Tyszkiewicz den TEMPEL184. Gesegnet, der da kommt im Namen des Herrn.